Wahrzeichen in wunderbarem Landschaftspark

Burg Badenweiler

Eine stimmungsvolle Kulisse

Wanderung

auf die Burg

Die römische Badruine und die Burg gehörten zum Besuchsprogramm der Kurgäste. Der Panoramablick lockte, aber auch die Atmosphäre rund um die Burg: Als wildromantisch galt um 1800 das überwucherte Gemäuer – hier ein anschaulicher Bericht von einer Wanderung auf die Burg.

Teilansicht der Burg Badenweiler; Foto: Badenweiler Thermen und Touristik GmbH, Karin Schmeißer

Reges Interesse an der Burgruine.

Eine dänische Dichterin besucht Badenweiler

Unterwegs in die Schweiz, nach Italien oder nach Südfrankreich: Friederike Brun (1765–1835) machte 1801 Station in Badenweiler. Die dänische Schriftstellerin deutscher Herkunft war häufig auf Reisen und hielt ihre Eindrücke in kurzen Reiseberichten und Briefen fest. Wie viele Besucher des Kurortes nahm sie interessiert Anteil an der Geschichte von Badenweiler und erkundete die Burgruine.

Lebhafte Schilderung

Wir kletterten dann in der trauernden Ruine und bis auf die äußersten morschen Gemäuer nicht ohne viel Mühe und einige Gefahr umher.“ Und weiter: „Man windet sich durch Schutthaufen einzelner Mauer-Fragmente und wildes Gebüsch hinauf, bis wo der Turm einsam und schauerlich den Abgrund überhängt… das wildernde Gebüsch und die verworrenen Ranken… sind äußerst romantisch und malerisch; die Aussicht aber von der Stelle, wo man über den Felsen hinabschaut, in dem man sich mit der andern Hand am morschen Gemäuer oder an den Ranken festhält, ist einzig schön, groß und melancholisch erhaben.

Romantisch und ein wenig geheimnisvoll präsentiert sich die Burg Badenweiler.

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